Alle lieben Engelein |
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| Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht'lein her. Schönheit ist vergänglich, |
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| Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller. Wer anderen eine Grube gräbt, Liebe Katrin, Du hast wirklich recht, |
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| Es spuckt der Bäcker in die Hände, es spuckt die Köchin ins Ragout, es spuckt der Lausbub an die Wände, in meinem Herzen spukst nur du! Diese Welt ist doch die Beste, Ich wünsche Dir ein langes Leben, |
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| Mit Liebe, Geduld und Willenskraft haben die Menschen manches geschafft. So wünsche ich Dir diese drei Dinge, damit Dir viel Gutes gelinge! Will das Glück nach seinem Sinn Möge der Himmel Dich bewahren |
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| Sei freundlich und bescheiden, denn dies ist eine Zier, dann kann Dich jeder leiden, und dieses wünsch ich Dir. Ich schreibe nicht gerne ein langes Gedicht, Liebe Paula, denk an mich |
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| Sprich nie ein hartes Wort, womit du jemand kränkst, Du triffst vielleicht sein Herz viel tiefer als Du denkst. Legst Du Abends Dich zur Ruh, Irrtümer haben ihren Wert, |
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| Lebe froh und heiter, dann geht alles locker weiter. Immer vorwärts, schreite weiter, Lass das Köpfle niemals hängen, |
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| Auch die kleinen Freudenkörner nur recht fröhlich aufgepickt! Denn sie helfen Dir verdauen, was sonst schwer im Magen liegt. Unsere Zeit vergeht geschwind, Traue nicht dem Glanz der Sterne, |
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| Denk stets, wenn Dir etwas nicht gefällt: "Es währt nichts ewig auf dieser Welt." Der kleinste Ärger, die größte Qual sind nicht von Dauer, sie enden mal. Drum sei Dein Trost, was immer sei: "In fünfzig Jahren ist alles vorbei!" Vieles hören, wenig sagen, Gib und vergib von Herzen gern, |
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| Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrem Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eig'ne Herz zurück. Rote Kirschen ess' ich gern, In einem langen Menschenleben |
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| Warum wir gestern uns nicht trafen? Du, ich hab total verschlafen. Ich hab im Traum dein Bild geseh'n, da blieb vor Schreck der Wecker steh'n. Ohne Blumen, ohne Träume, Sei brav wie ein Engel, |
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| Freundlich räumtest Du ein Plätzchen mir in diesem Album ein, möchte auch in Deinem Herzen niemals ganz vergessen sein. Jeden Tag zur Schule geh'n, Heute früh um sieben |
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| Bist du frech, dann ärgerts mich. Bist du nett, dann freu ich mich. Und immer wieder frag ich mich: Gibt's 'nen dufteren Typ als Dich? Salomon der Weise spricht, Ich wünsch Dir ein Glück, das nie versiegt, |
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| Zwei mal zwei ist vier, alles Gute wünsch ich Dir. Hast du einmal Schererei'n, lass die Fünf doch grade sein. Bist Du einmal gar zu traurig, Durchwandle froh und heiter |
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| Keine Sorgen auf der Welt, stets den nötigen Packen Geld, ohne Zahnweh, ohne Schnupfen, sollst Du durch das Leben hupfen. Fünf Worte nur an dich: Sei regsam wie der junge Morgen, |
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| Das Schlechte von gestern, das soll Dich nicht jucken. Nach vorne, nach vorne, nach vorn musst Du gucken. Nimm dieses Leben nicht so ernst, Frage nicht, was das Geschick |
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| Sei von Herzen froh! Das ist das A und O! Vertreibe schon heute Es ist schon schwierig auf der Welt. Lern Dir Augen aufzutun, |
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| Scheint dir auch mal das Leben rau, sei still und zage nicht: die Zeit, die alte Bügelfrau, macht alles wieder schlicht! Tu stets Deine Pflicht, Es haut der Förster sein Föhren, |
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| Wenn der Kindheit frohe Tage hinter uns einst liegen weit, dann dies Blättchen wird Dir sagen: "Schön war unsere Jugendzeit!" In stiller ungestörter Freude Ein froher Mut, ein heiterer Sinn Lebe glücklich, frei von Schmerzen, |
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| Setz dir Perücken auf von millionen Locken, setz Deinen Fuß auf ellenhohe Socken: Du bleibst doch immer, was Du bist. Die Welt, obgleich sie wunderlich, Wenn sich die Sprüche widersprechen, Es gibt zwei Schlüssel auf der Welt, |
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| Zahnweh, Schnupfen und schlechte Noten, irgendwann wird das verboten. Doch bis dahin muss man eben mit den blöden Dingen leben. Eener alleene is nich scheene. Sei "Allegro" im Entschlusse |
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